Heute gibts ein asiatisch angehauchtes Gericht, das relativ einfach ist, aber einfach gut schmeckt.
Zutaten (3-4 Personen)
- 600-700 g Puten- oder Hühnerfilet
- 350-400 g Reis (ich nehme italienischen Risottoreis – z.B. Riso Gallo Arborio)
- 1 Dose Ananasscheiben
- 2 große weiße oder gelbe Zwiebeln
- 1-2 Frühlingszwiebeln
- 1-2 Knoblauchzehen (je nach Geschmack)
- 1-2 frische Chilischoten (je nach Größe und Schärfe)
- evtl. etwas Ingwer
- Sahne zum verfeinern
- Gewürznelken
- Currypulver
- evtl. Safran
- Olivenöl, Salz, Pfeffer
Zubereitung (ca. 20 – 30 Minuten)
Zuerst den Reis aufstellen: eine Zwiebel schälen und halbieren, mit ein paar Gewürznelken spicken und in einem Topf mit Olivenöl anschwitzen. Den Reis dazugeben und mitschwitzen, bis er leicht glasig ist. Auf eine niedrige Stufe stellen, salzen und mit nicht ganz der doppelten Menge Wasser aufgießen. Halbzugedeckt köcheln lassen. Wenn der Großteil des Wassers weg ist, Deckel abnehmen und kurz weiterköcheln lassen, bis der Reis fertig ist.
Das Filet und die Zwiebeln in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebeln einem Topf mit Olivenöl heiß anschwitzen. Sobald die Zwiebeln beginnen, glasig zu werden etwas weniger heiß schalten, das Fleisch dazugeben, anbraten und salzen. Wenn das Fleisch gar ist, gehackten Knoblauch und in Halbringe geschnittene Knollen der Frühlingszwiebeln hinzugeben und leicht anbraten. Ananasscheiben in Stücke schneiden (wieder mundgerecht) und leicht mitbraten. Wenn gewünscht, feingehackte Chilischoten und Ingwer hinzufügen.
Spätestens jetzt müsste das Braten in ein Köcheln übergehen, da alle Zutaten (v.A. die Ananasstücke) etwas Wasser gezogen haben sollten. Eine ordentliche Prise Currypulver hinzugeben (1-2 EL) und mit Ananassaft, Wasser, Salz und Pfeffer abschmecken, sodass eine süß-salzige Sauce entsteht. Etwas Safran gibt dem Gericht noch den letzten Schliff, man könnte es aber auch mit etwas Kokosmilch versuchen. Ein paar Minuten vor dem Ende noch die grünen Stiele der Frühlingszwiebeln fein hacken, hinzugeben und bei Bedarf das Gericht noch mit ein bisschen Sahne verfeinern. Ich esse das Gericht gerne in einem Schüsselchen mit Stäbchen.

1 Comment
spieli
02.02.2008 17:42
moa i koch des glei!!!11einseinself
MATZE ftw!